Rendite Rechner für Immobilien auf ImmoScout24: Brutto & Netto sofort berechnen
Die Renditeberechnung für eine Immobilie klingt simpel — Jahreskaltmiete durch Kaufpreis — ist aber auf ImmoScout24 mit manuellem Aufwand verbunden. Preis und Fläche stehen im Exposé, die ortsübliche Miete muss separat recherchiert werden, Kaufnebenkosten werden oft vergessen. Ein Rendite Rechner für Immobilien sollte all das zusammenführen: automatisch, ohne Dateneingabe, direkt auf der Anzeige.
Wie AnlageScan die Rendite automatisch berechnet
Beim Öffnen einer ImmoScout24-Anzeige liest AnlageScan Kaufpreis, Wohnfläche und PLZ automatisch aus dem Exposé aus — ohne dass Sie etwas eingeben müssen. Die ortsübliche Kaltmiete für die Postleitzahl entnimmt die Extension dem IS24 WohnBarometer (Q1 2026) auf Bezirksebene. Daraus berechnet AnlageScan sofort die Bruttorendite und — mit den konfigurierbaren Parametern Zinssatz, Eigenkapital und Steuersatz — auch die Nettorendite. Das Ergebnis erscheint als Overlay direkt auf der Anzeige, in unter einer Sekunde.
Die Bruttorendite-Formel
Bruttorendite
- Jahreskaltmiete
- Monatliche Kaltmiete × 12
- Gesamtinvestition
- Kaufpreis inkl. Kaufnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, ggf. Makler)
Warum reicht die Bruttorendite nicht?
Die Bruttorendite lässt alle laufenden Kosten außen vor. Wer nur 4,2 % Bruttorendite sieht, vergisst das Hausgeld (oft 200–400 €/Monat), Verwaltungskosten und die Instandhaltungsrücklage. Die Nettorendite zieht diese Bewirtschaftungskosten vom Mietertrag ab und rechnet die Kaufnebenkosten — Grunderwerbsteuer (3,5–6,5 %), Notar (ca. 2 %), Makler (bis 3,57 %) — in die Gesamtinvestition ein. Das Ergebnis ist die tatsächliche Verzinsung Ihres eingesetzten Kapitals. AnlageScan Pro berechnet die Nettorendite automatisch auf jeder IS24-Anzeige.
Nettorendite
- Bewirtschaftungskosten
- Hausgeld (nicht umlagefähig) + Verwaltung + Instandhaltungsrücklage
Rendite direkt auf IS24 sehen
AnlageScan berechnet Brutto- und Nettorendite auf jeder ImmoScout24-Anzeige — ohne Konto, ohne manuelle Dateneingabe.
Häufige Fragen zur Immobilienrendite
Was ist eine gute Rendite bei Immobilien?
Als Faustregel gilt: Eine Bruttorendite ab 4 % ist in deutschen Großstädten solide, ab 5 % attraktiv. In Toplagen wie München oder Frankfurt liegen viele Objekte unter 3 % – hier zählen Wertsteigerungspotenzial und Steuervorteile.
Was ist der Unterschied zwischen Brutto- und Nettorendite?
Die Bruttorendite setzt die Jahreskaltmiete ins Verhältnis zum Kaufpreis. Die Nettorendite zieht zusätzlich Kaufnebenkosten, Hausgeld, Verwaltung und Instandhaltung ab – und ist damit die realistischere Kennzahl.
Welche Kosten fehlen in der Bruttorendite?
Grunderwerbsteuer (3,5–6,5 %), Notar und Grundbuch (ca. 2 %), Makler (bis 3,57 % inkl. MwSt.), laufendes Hausgeld, Verwaltungskosten und Instandhaltungsrücklagen.
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